Ehrenblatt – Gefallene und Vermisste Offiziere und Unteroffiziere

Einleitung zum ehrenblatt

Das vorliegende Ehrenblatt listet Namen, Ränge und Einheiten von gefallenen und vermissten Offizieren und Unteroffizieren auf, die im Dienst der deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs dienten. Die Einträge umfassen Zeiträume von 1941 bis 1945 und beziehen sich hauptsächlich auf Angehörige von Sturmgeschütz-Brigaden und Panzerjäger-Abteilungen. Ziel ist es, eine gedächtniswürdige Dokumentation dieser Männer zu schaffen, die für ihr Vaterland ihr Leben riskierten. Die Daten stammen aus historischen Aufzeichnungen und können kleinere Ungenauigkeiten enthalten.

Gefallene offiziere der sturmgeschütz-brigade 191

Die Sturmgeschütz-Brigade 191 war an verschiedenen Fronten im Einsatz. Die hier aufgeführten Offiziere, darunter Hauptmann Laubmeier (27.03.1944) und Oberleutnant Schuhmacher (17.02.1944, gefallen), dienten in dieser Einheit und fielen im Einsatz. Die Liste dokumentiert die Opferbereitschaft und den Kampfgeist dieser Soldaten in einer Zeit des Krieges. Die Einträge zeigen die verschiedenen Ränge und Dienstzeiten der Offiziere.

Einträge von 1941 und frühen kriegsphasen

Die frühen Jahre des Krieges, insbesondere 1941 und 1942, sind durch zahlreiche Einträge gekennzeichnet. Leutnant Barts (Sturmgeschütz Abteilung 191, 29.09.1941) und Oberwachtmeister Karstens (20.10.1941) sind Beispiele für die Verluste, die zu Beginn des Konflikts entstanden. Diese frühen Verluste prägten die weiteren Kriegsjahre und zeigten die hohen Kosten des Krieges. Die aufgeführten Einheiten kämpften an der Ostfront und in anderen wichtigen Kriegsschauplätzen.

Gefallene und vermisste im jahr 1943

Das Jahr 1943 war für die deutsche Wehrmacht ein schwieriges Jahr mit schweren Verlusten. Das Ehrenblatt dokumentiert den Verlust von Hauptmann Scherer (07.10.1943) und Oberleutnant Riehs (17.11.1943). Auch Major Grosskreutz (Sturmgeschütz Abteilung 244, 18.08.1943) fiel in diesem Jahr. Einige Einträge weisen den Vermisstenstatus aus, was die Ungewissheit für die Familienangehörigen betrifft, die auf eine Rückkehr ihrer Lieben hofften.

Verluste der letzten kriegsjahre (1944-1945)

Die letzten Kriegsjahre brachten weitere schwere Verluste mit sich. Namen wie Hauptmann Zollenkopf (25.09.1944, gefallen), Oberwachtmeister Waldner (25.12.1944, gefallen) und Stabswachtmeister Stamm (07.09.1944) erinnern an die Opfer der letzten Monate des Krieges. Die Einträge zeigen die fortschreitende Zermürbung der Truppe und die zunehmende Verzweiflung angesichts der sich abzeichnenden Niederlage. Die zunehmenden Verluste erschwerten die Aufrechterhaltung der Kampffähigkeit.

Besondere erwähnungen und geografische hinweise

Einige Einträge enthalten zusätzliche Informationen, wie zum Beispiel den Ort des Gefallens. Oberleutnant Engelmann fiel im August 1944 in Saldus/Lettland. Leutnant Glander (Sturmgeschütz Brigade 210, 02.08.1944) fiel in Staszow/Polen. Diese geografischen Angaben helfen, die Einsatzgebiete der jeweiligen Einheiten besser zu verstehen und geben einen Einblick in die verschiedenen Kriegsschauplätze, an denen diese Soldaten kämpften und ihr Leben ließen.

  • Hauptmann: Mehrere Einträge zeigen die hohe Anzahl an Hauptmännern, die im Einsatz fielen.
  • Oberleutnant: Ebenso häufig sind Einträge für Oberleutnants.
  • Unteroffiziere: Auch die Unteroffiziere trugen einen erheblichen Teil zu den Verlusten bei.