bis Stalingrad                                         ab Neuaufstellung

                                                                                                                1942                                                          1943

 

Die Sturmgeschütz Abteilung 243

Feldpostnummern:

34779 = Stab / Sturmartillerie / Sturmgeschütz Abteilung 243, später Brigade

35462 = Stabsbatterie / Sturmartillerie / Sturmgeschütz Abteilung, später Brigade

36520 = 1. Batterie / Sturmartillerie / Sturmgeschütz Abteilung, später Brigade

36814 = 2. Batterie / Sturmartillerie / Sturmgeschütz Abteilung, später Brigade

37396 = 3. Batterie / Sturmartillerie / Sturmgeschütz Abteilung, später Brigade

36951 = ab 22.03.45 4. Begl. Grenadier  Batterie Sturmartillerie Brigade 243

 

Aufstellung

Aufgestellt am 10.05.1941 in Jüterbog, Wehrkreis III, zu 3 Batterien.

Teilweise im Kessel von Stalingrad vernichtet. Die 2. Batterie entging beispielsweise der Vernichtung, da sie 

herausgezogen wurde um mit neuen Langrohr Sturmgeschützen ausgerüstet zuwerden.

Die Abteilung wurde wieder neu aufgestellt. 

Ab dem 14.02.1944 umbenannt in "Sturmgeschütz Brigade 243"

ab Winter 1944 / 45 neue Bezeichnung "Heeres Sturmartillerie Brigade 243"

im März 1945 zusätzlich noch die 4. Grenadier Begleit Batterie.

Ersatztruppenteil: E 200 Schweinfurt, Wehrkreis XIII

 

Kommandeure

Kommandeure der Sturmgeschütz Abteilung 243

10.05.1941 - 14.01.1943 Oberstleutnant Hesselbarth, vermisst seit 14.01.1943

Frühjahr 1943 - August 1944 Hauptmann Georg Mayer

Juli 1943 - September 1943 und                                      

März 1944 - Mai 1944 als Führer Hauptmann Siegfried Keißhold

12.01.1945 - Ende Hauptmann Heinz Rübig